Archiv der Kategorie Linux

Das Jahr ist herum…

Liebe leser meines Blog’s

 

Nun ist das Jahr schon fast wieder vorbei und Weihnachten steht so gut wie vor der Tür.

Mir kommt es so vor als wenn erst vor ein paar wochen Januar gewesen wäre.

Ja jetzt sind die Wintermonate da und ich habe mir einige Projekte

vorgenommen.  Das größte ist eigentlich, dass ich mir vorgenommen habe mein eigenes CMS zu

schreiben, da die jetzig auf dem Open Source markt verfügbaren nicht ganz meinen Ansprüchen

genügen. Ja ich weiß warum ein neues es gibt schon so viele aber wartet ab, vielleicht wird es ja

Gastbeitrag: Backup eines Zarafa Community Server (in die Cloud)

Dieser Gastbeitrag befasst sich mit einer Backup Strategie speziell für einen Zarafa Server in der Community Version.

Ein Dank an Tobi, der mich dies über seine Seite schreiben lässt.

 

Da der Zarafa Server in der Community Version keine eigene Backup Funktion hat, muss man etwas improvisieren. Ich erledige das mit einem Backup Script welches jede Nacht als Cronjob gestartet wird.
Da ich meinen Zarafa schon 1,5 Jahre betreibe ist die Datenbank mittlerweile bei > 350 MB angelangt.

Zarafa 7 Postfix Spamassassin Clamav Procmail Fetchmail apache2 php5 mysql auf Debian Squeeze — Part 5: Testen

Zuerst einmal eine Kurze übersicht der benutzen Ports:

Port Bezeichnung
25 SMTP
110 POP3
995 POP3 SSL
143 IMAP
993 IMAP SSL
236 Zarafa Server
237 Zarafa Server SSL

Benutzer erstellen:

Das geht mittels folgenden kommandos (a steht für Admin 1 = ja 0 = nein:

zarafa-admin -c   “benutzer” -f “Voller name” -e  “benutzer@example.com” -a 1 -p “Passwort”

 

Nun könnt ihr eine mail an euren benutzer schicken und einmal testen ob alles funktioniert

mail <benutzer>

Zarafa 7 Postfix Spamassassin Clamav Procmail Fetchmail apache2 php5 mysql auf Debian Squeeze — Part 4: Konfiguration Zarafa

SSL zertifikat

Hierzu legen wir unter “/etc/zarafa” ein neues verzeichniss “ssl” an

mkdir /etc/zarafa/ssl

und gehen in dieses Verzeichniss

cd /etc/zarafa/ssl

Damit wir eine verschlüsselte verbindung aufbauen können benötigen wir ein SSL zertifikat. Hier liefert Zarafa ein kleines script mit welches sich unter “/usr/share/doc/zarafa/ssl-certificates.sh” befindet. Damit wir es aber ausführen können müssen wir noch die nötigen berechtigungen setzen und dann führen wir es aus.

chmod +x /usr/share/doc/zarafa/ssl-certificates.sh

/usr/share/doc/zarafa/ssl-certificates.sh

Es ist eigentlich nur darauf zu achten das man sich die Passwörte merkt die man in den Zertifikaten hinterlegt um sie zu Öffnen und das man als Common Name den Server Namen nimmt also z.B. example.com und das sich Organizational Unit Name unterscheidet.

Zarafa 7 Postfix Spamassassin Clamav Procmail Fetchmail apache2 php5 mysql auf Debian Squeeze — Part 3: Konfiguration Apache2, PHP5 und Z-Push

PHP5

Damit der Webaccess und Z-Push richtig läuft müssen wir in der Datei “/etc/php5/apache2/php.ini” folgende änderungen machen:

memory_limit = 128M
php_flag magic_quotes_gpc off
php_flag register_globals off
php_flag magic_quotes_runtime off
php_flag short_open_tag on

Apache2

Damit ihr eurern Webaccess über die Subdomain “mail” erreichen könnt (mail.example.com) müssen wir einen virtuellen host anlegen. Dazu erstellen wir unter “/etc/apache2/sites-available/ ” eine neue datei. Ich nenne sie immer wie die subdomain die ich anlegen will. Also z.B. mail.example.com

Dort sollte folgender inhalt mindestens stehen:

NameVirtualHost <IP Adresse>:80

<VirtualHost <IP Adresse>:80>

ServerName <mail.example.com>

DocumentRoot /usr/share/zarafa-webaccess

Zarafa 7 Postfix Spamassassin Clamav Procmail Fetchmail apache2 php5 mysql auf Debian Squeeze — Part 2: Konfiguration Postfix, Sasl, Procmail, Spamassassin, Fetchmail und Clamsmtp

Bevor wir anfangen müssen wir zuerst einen neuen user “vmail” anlegen welcher den Mailtransport übernimmt

adduser vmail

Konfigurieren von SASL

Zuerst müssen wir die datei “/etc/postfix/sasl/smtpd.conf” erstellen und folgendes in sie hinein schreiben:

pwcheck_method: saslauthd

mech_list: PLAIN LOGIN

 

Danach noch die datei ” /etc/default/saslauthd” bearbeiten:

START=yes

MECHANISMS=”rimap”

MECH_OPTIONS=”localhost”

Und den Benutzer postfix in die gruppe sasl hinzufügen:

adduser postfix sasl

 

Zu letzt den dienst starten:

/etc/init.d/saslauthd start

Konfiguration von Postfix

Die Datei “/etc/postfix/main.cf” sollte wie folgt aussehen:

# See /usr/share/postfix/main.cf.dist for a commented, more complete version

Zarafa 7 Postfix Spamassassin Clamav Procmail Fetchmail apache2 php5 mysql auf Debian Squeeze — Open Source Mailserver

Nachdem es so viel Nachfrage bei meinem ersten Zarafa Tutorial gab habe ich mich dazu entschieden ein ausführlicheres Tutorial mit der neusten Zarafa version unter Debian squeeze zu erstellen. Ich habe mich dazu entschlossen, der übersicht halber, das Tutorial in mehrere Teile aufzuteilen.

Kurze worte zu Zarafa:

Zarafa ist eine Groupware welche man Kostenlos installieren kann. In dieser Kostenlosen version darf man sich mit 3 Outlook Clients verbinden (Aus der Sicht von Outlook sieht Zarafa wie ein Exchange Server aus). Außerdem hat man die möglichkeit sein handy mittels z-Push an den Server zu binden (Auch Exchange). Somit hat man einen sehr günstigen Exchange alternativ server.

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Zarafa 7 Postfix Spamassassin Clamav Procmail Fetchmail apache2 php5 mysql auf Debian Squeeze — Part 1: Installation

Was setzt dieses Tutorial vorraus?

  1. Debian Squeeze (Frisch installiert)
  2. Alle Updates und Upgrades Installiert
  3. Anfägnliche kenntnisse mit Debian

 Die vorbereitungen

apt-get install postfix-mysql procmail spamassassin  fetchmail clamsmtp apache2 mysql-server php5 libsasl2-2 sasl2-bin

Die Installation:

Zuerst laden wir die aktuelle zarafa version von http://community.zarafa.com/ herunter.

wget http://download.zarafa.com/community/final/7.0/7.0.1-28479/zcp-7.0.1-28479-debian-6.0-i386-free.tar.gz

Dann müssen wir das ganze entpacken

tar xvfz zcp-7.0.1-28479-debian-6.0-i386-free.tar.gz

In dem entpacktem verzeichniss findet sich nun eine “install.sh” welche wir ausfühern müssen.

./install.sh

Dort werden dann dan abhängigkeiten installiert und alle grundlegenden Konfigurationsdaten abgefragt.

Nun ist alles installiert.

Wo liegen die Konfigurationsdateien?

Programm Pfad  Beschreibung

Twonky Media server unter Debian Lenny

Ansich ist der Twonky media server recht einfach zu installieren.

Als erstes erstellen wir mal das home verzeichniss von twonky media welches unter /usr/local/twonkymedia liegt:

-> mkdir /usr/local/twonkymedia

Dann geht ihr in das gerade erstellte verzeichniss:

-> cd /usr/local/twonkymedia

und ladet euch die aktuelle version von http://twonkymedia.com herunter.

-> wget http://twonkymedia.com/downloads/twonkymedia-i386-glibc-2.2.5-full-5.1.2.zip

Das ganze entpacken:

unzip twonkymedia-i386-glibc-2.2.5-full-5.1.2.zip

Wenn eine fehlermeldung kommt habt ihr wahrscheinlich kein unzip installiert also nachinstallieren:

apt-get install unzip

und nun das ganze nochmal probieren.

Wenn ihr das ding entpackt habt ist die installation eigentlich schon fertig. Um den server nun zu starten geben wir folgendes ein:

Postfix und Aliases

Wer einen Postfix server am laufen hat wird um diese methode kaum herumkommen wenn er folgende situatuin meistern will.

der benutzer hans@example.com will die mails vom webmaster@example.com erhalten.

Dazu müsst ihr nur einen einfachen eintrag in die aliases datei von postfix hinzufügen.

Diese findet ihr unter:

/etc/aliases

Diese mittels vim editieren:

vim /etc/aliases

Dort seht ihr etwas das ungefähr so aussehen sollte:

mailer-daemon: postmaster
postmaster: root
nobody: root
hostmaster: root
usenet: root
news: root
www: root
ftp: root
abuse: root
noc: root
security: root
root:    admin@example.com